Immer mehr Menschen haben nicht nur in Deutschland Probleme mit ihren Augen und können nur noch unscharf sehen. Doch das ist heute im Alltag kein Problem mehr, da durch drei verschiedene Arten die Sicht der Betroffenen verbessert werden kann.

Möglichkeiten der Sehbehinderung

Mit Brillen, Kontaktlinsen und zum Beispiel durch Augen-Lasern München kann die Sicht der Patienten verbessert werden. Brillen und Kontaktlinsen sind schon seit geraumer Zeit verfügbar, doch erst seit 1990 wird die populärste Form der Augenoperation – die LASIK – angewendet. Deshalb ist auch heute noch nicht allen Patienten klar, welche Risiken mit der Operation verbunden sind. Dennoch lässt sich sagen, dass die Operation nicht mehr Risiken mit sich bringt als andere Operationen und dass viele der Beschwerden nur für einen gewissen Zeitraum nach der Operation auftreten. Der Erfolg einer LASIK-Operation ist vor allem von der Erfahrung des Operateurs abhängig, denn je mehr Operationen dieser hinter sich hat, desto geringer ist die Chance, dass etwas schiefgeht weshalb.

Ein wichtiger Faktor bei der Risikoberechnung ist, wie hoch die Dioptrien-Zahl der Patienten ist und wie viel der Hornhaut bei ihnen abgetragen werden muss. Wird ein großer Teil der Hornhaut entfernt, kann es anschließend zu Hornhautverformungen kommen, die das Sehvermögen stark einschränken. Der Flap(Teil der Hornhaut, der während der OP angehoben wird) kann durch stärkere äußere Einflüsse vom Auge getrennt werden und anschließend nur noch schwer wiederhergestellt werden. Dies tritt allerdings nur selten und durch Ereignisse wie Autounfälle auf, das Flap kann also nicht von selbst oder durch das Reiben der Augen abgerissen werden. Nach der Operation kann es kurzfristig vorkommen, dass der Patient trockene Augen hat.

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