Diese kleinen Übeltäter möchte wohl jeder lieber meiden – nicht nur der unangenehmen Vorstellung wegen. Bei Allergikern kann es sogar soweit gehen, dass durch die Krabbeltierchen Asthma ausgelöst wird, wenn die Ausscheidungen eingeatmet werden. Vom Hausmittel zu fiesen Chemieschadstoffen bis hin zum Kammerjäger – Geplagte scheuen oft keine Mühen und Kosten um endlich wieder ungestört schlafen zu können. Doch was hilft nun wirklich?

Allergiker sollten am besten die gesamte Wohnung auf Reizstoffe untersuchen: Haustiere, abgestandene Luft, Wärme – alles Gift für Asthmatiker. Gerade das Schlafzimmer sollte kühl sein und regelmäßig gelüftet werden. Ebenso sollten die Betten gut ausgeschüttelt werden, wenn auch das nicht hilft, macht der Kältetod (z.B. in der Tiefkühltruhe, wo man dann Bettzeug, Kuscheltiere oder Sonstiges für einige Stunden zwischenlagern sollte) den Milben den Garaus.

Denn das ist das Wichtigste: dass die Milben ausgemerzt werden. Selbst geringste Mengen der Milben-Ausscheidungen können allergische Reaktionen verursachen, auch Spezialstaubsauger, Sprays oder Luxus-Matratzen helfen hier wenig.

Falls die Beschwerden anhalten, sollte auf jeden Fall ein Arzt aufgesucht werden, der feststellt, ob tatsächlich die Milben Grund der Beschwerde sind https://de.wikipedia.org/wiki/Wirbellose. Bei starkem Asthma, können Kortisonpräparate oder Antihistaminika (vom Arzt oder Apotheker) helfen. Bei starkem Asthma, können Kortisonpräparate oder Antihistaminika (vom Arzt oder Apotheker) helfen

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